Showing posts with label Amerika. Show all posts
Showing posts with label Amerika. Show all posts

July 31, 2026

Zsolt Wilhelm mit Sandra Navidi im Gespräch: Trump ist tödlich für Amerika

July 31, 2026 | Die USA sind die reichste und mächtigste Nation der Welt. Doch im Vergleich zur EU sterben Menschen in Amerika früher, kommen vielfach öfter durch Gewalt und Drogen zu Tode und fürchten bei einem Krankenstand den Privatkonkurs. Und unter Donald Trump wird es noch schlimmer. Sozialleistungen werden eingedampft, Umweltschutz torpediert und Wissenschaft bekämpft. Wieso Trumps USA so krank und tödlich sind und welche Absicht dahintersteckt, darüber spreche ich mit Autorin und Anwältin Sandra Navidi.


Falls Sie möchten, kann Der Standard mit einem Abo hier unterstützt werden.

February 16, 2011

Amerika ist fast wie Griechenland

ZEIT ONLINE: Die US-Schulden wachsen dramatisch. Doch Demokraten wie Republikaner schweigen über die notwendigen Sparmaßnahmen, denn 2012 wird gewählt.

Sind die USA noch zu retten? Ein Drittel der laufenden Ausgaben kann das Land nur durch Aufnahme neuer Schulden decken. Die Gesamtverschuldung durchbricht gerade die Schallmauer der kompletten Wertschöpfung eines Jahres. 14.300.000.000.000 Dollar. Amiland ist abgebrannt. Es ist das neue Griechenland – nur viel schlimmer.

Erstens sind die USA die größte Volkswirtschaft der Erde, mit weitem Abstand vor der neuen Nummer zwei, China. Zweitens hängt die wichtigste Weltwährung, der Dollar, von der Seriosität amerikanischer Finanzpolitik ab. Drittens war die Finanzkrise nur der Auslöser; die Probleme enden nicht, wenn die Konjunktur anspringt. Die Ursachen sind vielmehr struktureller Natur, auch die US-Bevölkerung altert, die staatlichen Zuschüsse zu den Sicherungssystemen explodieren. Viertens muss die Rettung von innen kommen. Im Fall Griechenlands hatten die Euro-Partner Druckmittel: Sie machten ihre Hilfe abhängig von Athens Selbstdisziplin. Es gibt keine Autorität, die die USA in ähnlicher Weise auf den Pfad der Tugend zurückzwingen kann. >>> Von Christoph von Marschall | Dienstag, 15. Februar 2011

March 12, 2010

Grossbritanniens Premier Brown und Frankreichs Präsident Sarkozy sind nicht zufrieden mit dem Gebahren der USA. Bild: NZZ Online

Brown und Sarkozy werfen den USA Protektionismus vor: Reaktion auf verpassten Rüstungsauftrag für EADS

NZZ ONLINE: Nach dem verpassten Rüstungsgeschäft für die Lieferung von Tankflugzeugen für die US-Luftwaffe durch den EADS-Konzern hat es Vorwürfe aus Frankreich und Grossbritannien gegeben. Der britische Premier Brown und Frankreichs Präsident Sarkozy warfen den USA Protektionismus vor.

Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy und der britische Regierungschef Gordon Brown haben den USA im Streit um einen verpassten Rüstungsauftrag für den europäischen EADS-Konzern Protektionismus vorgeworfen.

«Nicht die richtige Art»

«Das ist nicht die richtige Art, wie die USA ihre europäischen Verbündeten behandeln sollten», sagte Sarkozy am Freitag nach einem Besuch bei Brown. Der Brite erklärte, er sei wegen der entstandenen Situation enttäuscht. >>> ddp/sda/Reuters | Freitag, 12. März 2010

November 17, 2009

Wirtschaftskrise: 50 Millionen Amerikaner fehlt das Geld für Nahrung

ZEIT ONLINE: Die globale Krise trifft viele Menschen in der stärksten Wirtschaftsnation der Welt hart: Rund 50 Millionen Amerikaner konnten sich 2007 nicht ausreichend Essen leisten.

Suppenküche in Charlotte, North Carolina: 2008 hatten Millionen Amerikaner nicht genügend Geld, um sich ausreichend zu ernähren. Bild: Zeit Online

Im Jahr 2007 waren noch elf Prozent der Haushalte nicht angemessen mit Lebensmitteln versorgt. Ein Jahr später, im Krisenjahr 2008, sind es 14, 6 Prozent gewesen. Das geht aus einer Studie des US-Landwirtschaftsministeriums hervor. Demnach hatten rund 50 Millionen Amerikaner zeitweise nicht genügend Geld, um sich ausreichend Essen zu kaufen. >>> Zeit Online, dpa | Dienstag, 17. November 2009

December 06, 2008

Obama will in Amerika investieren: Grösstes Infrastrukturprogramm seit 50 Jahren angekündet

NZZ Online: Der künftige amerikanische Präsident Barack Obama hat am Samstag in einer Radioansprache die grösste Investition in die Infrastruktur des Landes seit 50 Jahren angekündigt.

(sda) Obama will mit Beginn seiner Präsidentschaft Anfang 2009 Schulen und Spitäler modernisieren, die Breitband-Internet-Verkabelung ausbauen und öffentliche Gebäude energiesparend einrichten. Einschliesslich Investitionen in den Strassen- und Brückenbau sollen so 2,5 Millionen Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen werden.

Dass die USA bei der Breitband-Verkabelung nur den 15.Platz belegten, sei «nicht hinnehmbar», sagte Obama. «In diesem Land, welches das Internet erfunden hat, sollte jedes Kind online gehen können.» Als Präsident werde er dafür sorgen, dass «die Wettbewerbsfähigkeit Amerikas gestärkt wird». >>> | 6. Dezember 2008

The Dawning of a New Dark Age (Taschenbuch) >>>
The Dawning of a New Dark Age (Gebundene Ausgabe) >>>