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July 31, 2026

Zsolt Wilhelm mit Sandra Navidi im Gespräch: Trump ist tödlich für Amerika

July 31, 2026 | Die USA sind die reichste und mächtigste Nation der Welt. Doch im Vergleich zur EU sterben Menschen in Amerika früher, kommen vielfach öfter durch Gewalt und Drogen zu Tode und fürchten bei einem Krankenstand den Privatkonkurs. Und unter Donald Trump wird es noch schlimmer. Sozialleistungen werden eingedampft, Umweltschutz torpediert und Wissenschaft bekämpft. Wieso Trumps USA so krank und tödlich sind und welche Absicht dahintersteckt, darüber spreche ich mit Autorin und Anwältin Sandra Navidi.


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February 20, 2013


Europa: Eine Reise durch Italien mit Etta Scollo

July 21, 2012

Rettungspaket für spanische Banken beschlossen

Die Euro-Finanzminister haben an einer Telefonkonferenz beschlossen, die von der Immobilienkrise geschwächten Banken zu unterstützen. Die Finanzminister entschieden gleichzeitig, dass der Bankensektor stärker überwacht wird.

Tagesschau vom 20.07.2012

SCHWEIZER FERNSEHEN: Spanien droht das gleiche Schicksal wie Griechenland: Die Finanzmärkte verlieren zunehmend das Vertrauen in Spanien. Die Risikoaufschläge für deren Staatsanleihen sind auf ein Rekordhoch geklettert. Auslöser war der Antrag auf Finanzhilfe durch mehrere Regionen. Dass sich Spanien noch selber retten kann, wird immer fraglicher. » | agenturen/fref;horm | Montag, 23. Juli 2012

June 04, 2012

Europäische Finanzkrise: Europa steht in Flammen

SUEDDEUTSCHE ZEITUNG: Deutschland ist einsam und isoliert. Wider alle historische Erfahrung hält Kanzlerin Merkel dogmatisch an einer Sparpolitik fest, die Europa an den Abgrund geführt hat. Wenn der Euro und mit ihm der zweitgrößte Wirtschaftsraum der Welt zerfällt, dann wird das eine Krise auslösen, wie sie die heute lebenden Generationen noch nicht erlebt haben.

Die Zeiten sind ernst, sehr ernst sogar. Wer hätte jemals auch nur davon geträumt, dass David Cameron die Regierungen der Euro-Gruppe dazu auffordern würde, endlich all ihren Mut zusammenzunehmen und gemeinsam eine Fiskalunion (gemeinsames Budget, Steuerpolitik, gemeinsame Garantie für die Staatsschulden) und, da es anders nicht geht, auch eine politische Union zu schaffen? Nur so könne ein Zerfall des Euro aufgehalten werden.

Der konservative britische Premierminister! So geschehen kürzlich! Und noch schlimmer daran ist, dass Cameron völlig und uneingeschränkt recht hat! Das europäische Haus steht in Flammen, und London fordert ein vernünftiges und entschlossenes Verhalten der Feuerwehr.

Freilich hat er die Rechnung ohne die Feuerwehr (uns Deutsche) und unsere Feuerwehrhauptfrau Angela Merkel gemacht. Europa, angeführt von Deutschland, löscht lieber weiter mit Kerosin statt mit Wasser, und der Brand wird so mit der von Merkel erzwungenen Austeritätspolitik beschleunigt. Genau deshalb hat sich die Finanzkrise in der Euro-Zone innerhalb von drei Jahren zu einer wirklichen Existenzkrise ausgewachsen. » | Ein Gastbeitrag für die Sueddeutsche Zeitung von Joschka Fischer | Montag, 04. Juni 2012

Deutschland und Frankreich als Europa-Retter »

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June 01, 2012

Griechenland: Tsipras will Sparprogramm nicht

Der Chef der griechischen Linksradikalen Alexis Tsipras hat sein Programm vorgestellt. Sollte seine Partei Syriza in zwei Wochen vorne liegen, werde das Sparprogramm aufgekündigt. Einschätzungen von SF-Korrespondent Werner van Gent

Tagesschau vom 01.06.2012

January 06, 2012

«Europa ist schwächer als wir dachten»

TAGES ANZEIGER: Italiens Premier Mario Monti verglich bei seinem Paris-Besuch Europa mit einem Bergsteiger am Hang. Die Krise betreffe nicht nur den Euro, sondern die finanzielle Lage in mehreren Ländern.

Italiens Premier Mario Monti hat heute nach einem Treffen mit seinem französischen Amtskollegen François Fillon in Paris zugegeben, dass Europa schwächer als gedacht sei. Die Krise betreffe nicht die europäische Devise als Währung, sondern die finanzielle Lage in mehreren Ländern des Euro-Raums.

Der 68-jährige Monti verglich Europa mit einem Bergsteiger am Hang. «Wir erleben eine entscheidende Phase, wir können das Ziel erreichen. Europa hat immer seine Fähigkeit bewiesen, Schwierigkeiten in Fortschritte umzuwandeln», versicherte Monti. » | kle/sda | Freitag 06. Januar 2012

October 07, 2011

Altkanzler Helmut Schmidt: Verstehen Sie das, Herr Schmidt?

ZEIT ONLINE: Weil einige EU-Länder schlecht gewirtschaftet haben, sollen die anderen Mitgliedsstaaten helfen. Die lassen ihre eigene Bevölkerung zahlen, für deren Wohlergehen sie eigentlich zu sorgen haben. Die Menschen haben Angst um ihre Ersparnisse, Ökonomen warnen vor einer Weltrezession – und das alles, weil Griechenland, ein Land von der Wirtschaftskraft Hessens, vielleicht zahlungsunfähig wird.

ZEITmagazin: Lieber Herr Schmidt, seit Monaten berichten die Medien unaufhörlich über die Turbulenzen auf den Finanzmärkten. Aber soviel die Leute auch lesen und hören, in einem Punkt werden sie nicht schlauer: Wäre die Pleite Griechenlands nun eigentlich ein Desaster für die Europäische Union oder nicht? Können Sie uns aufklären?

Helmut Schmidt: Die ökonomische Bedeutung des griechischen Staates und seiner Volkswirtschaft kann man ermessen, wenn man sich klarmacht, dass das griechische Sozialprodukt etwa 2,5 Prozent des Sozialprodukts der Europäischen Union ausmacht...

ZEITmagazin: ...das Land hat ungefähr die Wirtschaftskraft von Hessen.

Schmidt: Wenn dieser Staat vorübergehend zahlungsunfähig würde, dann wäre das für die Griechen und für alle anderen Europäer ein großes Unglück, aber kein existenziell gefährdendes Unglück. Das gilt sowohl für die wirtschaftlichen als auch die politischen Folgen eines solchen Bankrotts. Die politischen Folgen würden möglicherweise noch schwerer wiegen, denn es könnte der Eindruck entstehen, dass es um die Solidarität unter den Europäern noch viel schlechter bestellt ist, als wir uns das in den letzten Jahren vorgestellt haben. Das Vertrauen in die Gemeinschaft der 27 Mitglieder würde weiter schwinden. Dieser politische Preis wäre zu hoch. Deshalb müssen die Staaten der Europäischen Union Griechenland helfen. » | Von Giovanni di Lorenzo | Freitag 07. Oktober 2011

May 10, 2010

Europa zahlt teuer für Illusionen und Versäumnisse: Kommentar zur versuchten Rettung der Währungsunion

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Bild: NZZ Online

NZZ ONLINE: Um eine Währungsunion zu bewahren, die wohl kaum zu retten ist, greifen Europas Politiker tief in die Tasche und beugen sämtliche Regeln. Ob die Übung gelingen wird, darauf mag man hoffen, man darf aber auch daran zweifeln.

Man wähnt sich an den Höhepunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise erinnert, als in den USA und im Rahmen der G-20 die Summen von Massnahmenpaketen nicht hoch genug ausfallen konnten, um die Märkte von der Entschlossenheit der Politiker zur Krisenbewältigung zu überzeugen.

Das in der Nacht zum Montag von den EU-Finanzministern verabschiedete Massnahmenpaket zur Stabilisierung der Finanzmärkte soll mit dem Preisschild von insgesamt 750 Milliarden Euro wohl genau diese Botschaft aussenden, auch wenn dies eine Höchstgrenze darstellt und die Hoffnung besteht, nie auch nur annähernd so viel wirklich einsetzen zu müssen. Der grösste Teil Last tragen dabei die 16 in der Euro-Währungsunion zusammengefassten Länder. >>> Von Walter Meier | Montag, 10. Mai 2010

NZZ Video anschauen: «Die Bazooka wurde herausgeholt» >>>

NZZ ONLINE: Gigantisches Bollwerk zum Schutz des Euro: EU und IMF beschliessen Rettungspaket von 750 Milliarden >>> tsf. | Montag, 10. Mai 2010

FINANCIAL TIMES: EU buys itself time: In the end, there was no choice. Faced with an existential threat, the European Union has demonstrated that it can act fast if necessary. European leaders deserve respect for finally getting ahead of the situation. >>> Wolfgang Münchau | Monday, May 10, 2010

NZZ ONLINE: Die Börsenparty ist schon vorbei: Ernüchterung nach der EuphorieDas Nothilfepaket für den Euro-Raum hat am Montag für Jubelstimmung an den Börsen gesorgt. Nach nur einem Tag legt sich die Euphorie bereits wieder. In Tokyo drehten die Kurse nach einem guten Start ins Minus. Auch in Europa ist das Feuerwerk vorüber. >>> tsf. | Dienstag, 11. Mai 2010

May 06, 2010

Comment Merkel et Sarkozy veulent sauver l'euro

LE FIGARO: Dans une lettre commune adressée aux présidents de la Commission européenne et de l'Union européenne, la chancelière allemande et le chef de l'Etat souhaitent «renforcer la surveillance budgétaire».

Angela Merkel et Nicolas Sarkozy reprennent l'initiative à la veille du Conseil européen des chefs d'Etat et de gouvernement. La chancelière allemande et le chef de l'Etat français ont appelé jeudi dans une lettre commune à «aller plus loin» et à «tirer les leçons de la crise» grecque afin «d'éviter qu'une crise de cette nature ne se reproduise».

Dans ce texte adressé à Herman Van Rompuy, président de l'Union européenne, et à Jose Manuel Barroso, président de la Commission européenne, ils détaillent comment «renforcer la gouvernance économique». L'enjeu ? «Préserver les acquis de la création de l'euro».

Les deux dirigeants réclament une véritable remise à plat du fonctionnement de la zone euro. D'abord sur la réforme du pacte de stabilité et de croissance qui a fait la preuve de son inefficacité : «Renforcement de la surveillance budgétaire», «élargissement» des critères de Maastricht «aux questions structurelles et de compétitivité» mais aussi «un cadre robuste pour la résolution des crises». >>> Par Guillaume Guichard | Jeudi 06 Mai 2010

Griechenland Desaster: Merkel und Sarkozy wollen die Eurozone retten

WELT ONLINE: In einem gemeinsam Brief an EU-Kommissionschef Barroso, der WELT ONLINE vorliegt, drängen Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy auf radikale Maßnahmen zum Schutz der Eurozone. Helfen soll dabei der von Frankreich lange geforderte Ausbau einer europäischen Wirtschaftsregierung.

Unmittelbar vor dem EU-Gipfel am Freitag in Brüssel haben Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy die Initiative an sich gerissen: Nach dem Griechenland-Desaster wollen sie die Eurozone stabiler und krisenfester machen. >>> Von Christoph B. Schilz | Donnerstag, 06. Mai 2010