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June 13, 2026

Should Switzerland Cap Its Population at 10 Million? Voters Will Decide.

THE NEW YORK TIMES: One of the world’s richest countries is about to hold a referendum on a measure that would curb migration and most likely the economy. It is being sold in warm tones.

This screenshot is from this NYT article. | Campaign posters ahead of the population cap vote. President Trump’s face is on a no poster, with the slogan, “Now, of all times, a break with Europe?” The yes slogan shown is “Protect Switzerland.” | Sebastien Bozon/Agence France-Presse — Getty Images

For 50 years, Walter Nef has carved toys and cheese boards from maple trees that grow near his quiet village outside Zurich, which seems louder to him by the day. There are more cars, more construction cranes, more people, and not just in this valley. Switzerland, Mr. Nef says, seems just about full.

That is why Mr. Nef says he supports a nationwide initiative, in an election this Sunday, to cap the resident population at 10 million. The measure aims to drastically reduce immigration as the country approaches that level, which it could reach in the next decade. But Mr. Nef, like many supporters, describes the measure less in terms of migrants than in terms of infrastructure, ecology and density.

“It is simply not good when an organism grows so fast,” Mr. Nef, 79, told me at his workshop this week.

The election on Sunday is a product of Switzerland’s form of direct democracy, which allows groups that can gather 100,000 signatures to send major policy questions to voters with relative ease, in a way that echoes states like California. Polls suggest a tight contest that could go either way.

It is the latest chapter in Europe’s backlash against migration, which has helped right-wing parties surge across the continent, including in Switzerland, a country with four official languages that has been shaped by migrants for nearly two and a half centuries.

But this chapter comes with several twists, starting with its sales pitch.

The measure was put to voters by the right-wing Swiss People’s Party, which has sent other anti-migration measures to the ballot in the past, including a successful effort to ban the construction of mosque minarets. This time, it has spent much of the campaign appealing to centrist voters’ concerns about traffic jams, crowded trains and high housing costs. It calls the measure a “sustainability initiative.” » | Jim Tankersley | Reporting from Zurich, Bern, Basel and Bauma, Switzerland | Saturday, June 13, 2026

How Capping Its Population at 10 Million Could Reshape Switzerland »

Swiss wait to hear result of ballot on capping population at 10 million: The far-right proposal would require the government to put restrictions in place to limit the population by 2050 »

LESEN SIE AUCH:

Macht die Schweiz den Deckel zu?: Die Abstimmung über eine Obergrenze der Bevölkerung von zehn Millionen lässt die Schweizer Wirtschaft zittern. Sie ist auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen und fürchtet um den Zugang zum europäischen Binnenmarkt. » [€]

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« Pas de Suisse à 10 millions d’habitants » : avant le référendum sur l’immigration, que disent les sondages ? : Attachés à la démocratie directe, les Suisses sont appelés aux urnes pour se prononcer sur une initiative visant à limiter l’expansion de la population. La démographie helvète a été bouleversée par l’immigration depuis 2002. »

February 03, 2026

Warum leben so viele Milliardäre in der Schweiz?

Feb 3, 2026 | Die Schweiz zählt zu den beliebtesten Wohnorten der Superreichen. Mit 156 Milliardären, darunter Einzelpersonen und Familien, weist das Land die weltweit höchste Dichte pro Kopf auf. Vier Hauptgründe erklären diese Position der Schweiz.

September 27, 2025

Wie die Schweiz zur weltweiten Goldmacht aufstieg

Sep 24, 2025 | Die Schweiz fördert kein eigenes Gold – und doch wird hier ein Grossteil des weltweit gehandelten Goldes verarbeitet. Trotz geopolitischer Herausforderungen hält sich die Schweiz weiterhin an der Spitze. NZZ-Wirtschaftsredaktor Benjamin Triebe ordnet ein. Und: Wir besuchen eine der grössten Edelmetallraffinerien weltweit.

January 25, 2025

NZZ erklärt: EU-Verträge: Ist der Schweizer Sonderweg am Ende?

Jan 25, 2025 | Die Schweiz ist umgeben von EU-Mitgliedsländern, doch ein eigener Beitritt ist in absehbarer Zeit kein Thema. Seit über 25 Jahren geht die Schweiz ihren eigenen Weg, den bilateralen Sonderweg. Nun steht das Land vor einem Wendepunkt in ihren Beziehungen zur EU: Scheitert das neue Vertragspaket, ist der bilaterale Sonderweg gefährdet. Wir erklären im Video, was das neue Vertragspaket beinhaltet – und welche Punkte besonders umstritten sind.

July 08, 2022

Darum ist die Inflation in der Schweiz so viel niedriger

GERINGERE PREISSTEIGERUNG

FRANFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Die Inflation trifft die Schweiz deutlich we¬¬niger heftig als Deutschland und die Eurozone. Die Energieausgaben haben ein geringeres Gewicht. Auch staatliche Regulierung und Protektionismus spielen eine Rolle.

Die Schweiz liegt im Herzen Europas und ist – obschon nicht Mitglied der EU – wirtschaftlich eng mit ih¬ren Nachbarn verflochten. Trotzdem ist die Eidgenossenschaft bisher deutlich we¬¬niger heftig von der Inflation betroffen als Deutschland. Im Juni sind die Konsumentenpreise im Vergleich zum ent¬sprechenden Vorjahresmonat um 3,4  Prozent gestiegen. Das ist für die Schweiz zwar die stärkste Teuerung seit 1993. Aber in der Eurozone und in den Vereinigten Staaten betrug der Anstieg in der gleichen Zeit jeweils 8,6 Prozent.

Für die vergleichsweise niedrige Inflation in der Schweiz gibt es eine Reihe von Gründen. Am wichtigsten ist die geringere Rolle der Energie, des Haupttreibers der Inflation in aller Welt. Die Einfuhrpreise für Heizöl und Erdgas sind zwar auch in der Schweiz rasant gestiegen. Aber die Energieausgaben haben im Warenkorb der Schweizer Haushalte ein viel geringeres Gewicht als andernorts. Alessandro Bee, Ökonom bei der Schweizer Bank UBS, veranschlagt den Anteil auf 5,5 Prozent, während Energieträger in der EU rund 11 Prozent und in Deutschland 12 Prozent des Warenkorbs ausmachten. » | Von Johannes Ritter | Freitag, 8. Juli 2022

May 15, 2017

Arm trotz Arbeit – so viele Menschen trifft es in der Schweiz


TAGES ANZEIGER: Über eine halbe Million Menschen in der Schweiz leben unter der Armutsgrenze. Besonders gefährdet sind Erwerbslose und Alleinerziehende.

Rund 570'000 Menschen sind im Jahr 2015 in der Schweiz von Einkommensarmut betroffen gewesen. Verglichen mit dem letzten Jahr ist die Armut hierzulande damit leicht angestiegen, vermeldet das Bundesamt für Statistik (BFS). Im europäischen Vergleich steht die Schweiz aber noch gut da.

Von Einkommensarmut betroffen waren 7,0 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung in Privathaushalten. Im Jahr zuvor waren es rund 530'000 Menschen oder 6,6 Prozent gewesen. 2015 betrug die Armutsgrenze durchschnittlich 2239 Franken pro Monat für eine Einzelperson und 3984 Franken für zwei Erwachsene mit zwei Kindern. Weiter lesen und einen Beitrag abgeben » | Montag, 15. Mai 2017

September 25, 2016

Vor 20 Jahren: Jüdisches Vermögen bei Schweizer Banken


Knapp 50 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird noch immer nach verschwundenem jüdischem Vermögen gesucht. Man weiß auch, wo es liegt - gut und sicher angelegt in der Schweiz. Das Problem: Die Besitzer sind tot und die rechtmäßigen Erben kennen die Kontonummern nicht. Was die ehrenwerten Banker nicht ganz unglücklich macht.

January 17, 2015

Entscheidung der Schweizer Notenbank: Was Sie über die Franken-Aufwertung wissen müssen


SPIEGEL ONLINE: Der Mindestkurs von 1,20 Franken je Euro ist Vergangenheit. Warum hat die Schweizer Notenbank so entschieden, was bedeutet das für die Schweizer Wirtschaft, und welche Folgen hat das für die Eurozone? Die Antworten im Überblick.

Zürich/Hamburg - Mehr als drei Jahre lang hielt die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Franken mit Euro-Käufen künstlich billig. Seit Donnerstag ist das vorbei, völlig überraschend gab die SNB ihre Politik des Mindestkurses auf - mit erheblichen Auswirkungen auf Finanzmärkte und Realwirtschaft.

Wer profitiert, wer verliert, und was hat die Notenbank konkret beschlossen? Antworten auf die wichtigsten Fragen: » | fdi/dpa | Freitag, 16. Januar 2015

November 27, 2014

Wie Reiche immer reicher werden


SCHWEIZER RADIO UND FERNSEHEN: Die 300 Reichsten der Schweiz sind so reich wie noch nie – nicht nur in Milliarden, sondern auch im Verhältnis zum Durchschnitt. Ihr Vermögen wächst deutlich schneller als die gesamte Volkswirtschaft. Was ist das Geheimnis? Und: Wie funktioniert Reichtum?

Das Vermögen der Superreichen in der Schweiz wächst deutlich schneller als die gesamte Volkswirtschaft. Nur wer bereits Kapital hat, hat auch die Möglichkeit, gewinnbringend zu investieren.

Wer hat, dem wird gegeben – das ist nicht etwa ein Prinzip der Wirtschaftslehre, sondern ein Zitat aus der Bibel. So kann es denn nicht Unrecht sein, wenn die Allerreichsten in der Schweiz noch einmal reicher geworden sind. Häufig haben sie ihre Millionen oder gar Milliarden in Firmen investiert, halten also Aktien. Läuft es an der Börse gut, so wie dieses Jahr, verdienen sie kräftig mit. » | Donnerstag, 27. November 2014

April 05, 2014

Tu felix Helvetia: 3300 Euro Mindestlohn für die Verkäuferin


DIE PRESSE: Die bevorstehende Volksabstimmung genügt schon, damit bereits jetzt Schweizer Unternehmen den Mindestlohn auf 4000 Franken erhöhen.

Beim Urlaub sind die Schweizer sparsam. Sechs Wochen? Nicht notwendig, befand das Volk im März 2012 und stimmte mit beachtlichen 67 Prozent gegen eine Initiative, die den Mindesturlaub um zwei Wochen ausweiten wollte.
Beim Geld aber kennen die Eidgenossen keine Grenze nach oben - oder besser: nur eine sehr, sehr hohe Grenze. Während die deutsche Bundesregierung am Mittwoch - nach überaus heftigem Tauziehen - einen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Stunde beschlossen hat, dringt man in der Schweiz in völlig andere Sphären vor: Lidl, Aldi (der Schweizer Hofer) und jetzt auch die Bekleidungskette H & M haben eben einen Mindestlohn von 17,98 Euro pro Stunde umgesetzt. Hochgerechnet auf den Monat sind das 3269 Euro brutto für eine ungelernte Arbeitskraft. Nur zum Vergleich: Das Durchschnittseinkommen in Österreich liegt bei 2163 Euro brutto. » | Von Norbert Rief | Die Presse | Samstag, 05. April 2014

October 05, 2013

Schweiz: Eine Initiative soll unser Denken umkrempeln


Gut 120'000 Bürger sagen Ja zur Idee des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE). Für sie ein Stück Gerechtigkeit, für die Gegner der Niedergang des Abendlands. Die Initianten möchten in erster Linie einen öffentlichen Diskurs entfachen. Ob ihre Rechnung aufgeht, darf indes bezweifelt werden.



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January 21, 2013

Auslandschweizer kehren als Sozialhilfebezüger zurück

TAGES ANZEIGER: Die Krise in Europa trifft immer mehr Auslandschweizer. Vor allem aus Spanien hat die Rückwanderung von verarmten Schweizern stark zugenommen. Um 50 Prozent, wie das Bundesamt für Justiz bekannt gibt.

Spanien war viele Jahre ein beliebtes Auswanderungsland für Schweizer. Doch die Wirtschaftskrise hat das südeuropäische Land komplett verändert: Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordwerte, die Lebensperspektiven sind düster. Auch Schweizer in Spanien geraten zunehmend in wirtschaftliche Not, manche verarmen und brauchen staatliche Unterstützung. Gemäss einer aktuellen Statistik des Bundesamts für Justiz (BJ) sind im letzten Jahr 80 Schweizer als Sozialhilfebezüger in die Heimat zurückgekehrt, wie Schweizer Radio SRF heute Morgen berichtete. Dies entspricht einer Zunahme von 50 Prozent gegenüber 2011, wie Sandro Monti vom BJ sagt. » | vin | Montag, 21. Januar 2013

SCHWEIZER RADIO UND FERNSEHEN: Schuldenkrise lässt den Traum vom Auswandern platzen: Die Wirtschaftskrise in Europa trifft jetzt auch die Auslandschweizer. Sie kommen immer öfter zurück in die Heimat – als Sozialfall. Das zeigen die neusten Zahlen des Bundesamtes für Justiz. » | Pascal Krauthammer | Freitag, 18. Januar 2013

January 09, 2013

Arbeitslosigkeit: Soziale Krise in Europa weitet sich aus

November 14, 2012

Luxusprodukte sind oft eine Mogelpackung

Edle Zutaten – sorgfältig verarbeitet. So preisen Detailhändler ihre Premium-Produkte an. «Kassensturz» deckt auf: Angebote von Coop Fine-Food- und Migros-Sélection sind zwar viel teurer, dahinter stecken jedoch oft banale Massenprodukte.

Kassensturz vom 13.11.2012

Zum Teil in Schweizerdeutsch

October 19, 2012

Im Wallis wird die «alpine Batterie» gebaut

Zwischen Martigny und Chamonix entsteht ein neues Pumpspeicherkraftwerk. Es produziert allerdings keinen neuen Strom, sondern soll ab 2017 ausschliesslich als «alpine Batterie» dienen. Das Kraftwerk soll für die Schweiz ein Trumpf in den Verhandlungen mit der EU über ein neues Energieabkommen sein.

Tagesschau vom 18.10.2012

July 21, 2012

Immer mehr Spanier ziehen in die Schweiz

Die wirtschaftliche Situation in ihrem Land zwingt viele Spanier, ihr Glück woanders zu suchen. Viele ziehen in die Schweiz, der Zustrom an spanischen Einwanderern nimmt deshalb massiv zu.

Tagesschau vom 20.07.2012

July 13, 2012

Sans-Papiers in der Schweiz

Laut Schätzungen leben in der Schweiz über 100'000 Papierlose. Eine Studie der Sans-Papier-Anlaufstelle in Zürich bietet nun erstmals Einblick in den Alltag der Sans-Papiers in der Schweiz.

Tagesschau vom 12.07.2012

April 12, 2012

Bedingungsloses Grundeinkommen

Ein alternatives Wirtschaftsmodell soll die Schweiz «befreien»

Kulturplatz vom 11.04.2012

Zum Teil in Schweizerdeutsch (Schwyzertüütsch)

LIMMAT VERLAG: Die Befreiung der Schweiz »