Democracy is an illusion! It’s become a political system fostered by the élite, for the élite, in order to fool the people that they have a stake in the system. In actual fact, they have virtually none. The whole political system in the modern era, despite having noble beginnings, is now used to benefit the few at the expense of the many. – Mark Alexander, June 29, 2018
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June 15, 2026
Deutschland: Der kranke Mann Europas?
June 11, 2026
Spaniens Boom dank Einwanderung | ARTE Re:
Jun 11, 2026 | In Spanien arbeiten viele Migrantinnen und Migranten ohne Status oder Papiere in den Bereichen Pflege, Landwirtschaft und Tourismus. Nun legalisiert ein Gesetz den Aufenthalt von rund 500.000 von ihnen.
Mildred, Diana und Luz sind Frauen, die es geschafft haben, sich in Spanien zu behaupten. Ändert das neue Gesetz ihr Leben? Mildred kam vor 15 Jahren aus Ecuador nach Spanien – auf der Suche nach Sicherheit und besseren Bildungschancen für sich und ihre Kinder. Sie reiste mit einem Touristenvisum ein und blieb. Wie viele Migrantinnen aus Lateinamerika fand sie Arbeit als Haushaltshilfe – ohne offiziellen Status und in ständiger Angst vor Abschiebung. "Es gab häufig Razzien in Diskotheken oder Nachtlokalen, wo Dokumente kontrolliert wurden. Deshalb bin ich gar nicht erst ausgegangen."
Der Dienstleistungssektor – insbesondere Tourismus, Pflege und haushaltsnahe Leistungen – zählt neben der Landwirtschaft zu den zentralen Treibern des spanischen Wirtschafts-wachstums. In diesem Bereich arbeiten die meisten der lateinamerikanischen Migrantinnen, darunter auch Mildred. Inzwischen arbeitet sie offiziell als Haushaltshilfe. Ihr Aufenthaltsstatus wurde im Zuge eines Regierungsdekrets legalisiert. Eine umstrittene Entscheidung: Für die einen ist das ein längst überfälliger Schritt zu Rechten, Schutz und gesellschaftlicher Teilhabe. Für die anderen ein Signal, das neue irreguläre Migration begünstigt.
Reportage (D 2026, 30 Min)
Video verfügbar bis zum 17/05/2031
Mildred, Diana und Luz sind Frauen, die es geschafft haben, sich in Spanien zu behaupten. Ändert das neue Gesetz ihr Leben? Mildred kam vor 15 Jahren aus Ecuador nach Spanien – auf der Suche nach Sicherheit und besseren Bildungschancen für sich und ihre Kinder. Sie reiste mit einem Touristenvisum ein und blieb. Wie viele Migrantinnen aus Lateinamerika fand sie Arbeit als Haushaltshilfe – ohne offiziellen Status und in ständiger Angst vor Abschiebung. "Es gab häufig Razzien in Diskotheken oder Nachtlokalen, wo Dokumente kontrolliert wurden. Deshalb bin ich gar nicht erst ausgegangen."
Der Dienstleistungssektor – insbesondere Tourismus, Pflege und haushaltsnahe Leistungen – zählt neben der Landwirtschaft zu den zentralen Treibern des spanischen Wirtschafts-wachstums. In diesem Bereich arbeiten die meisten der lateinamerikanischen Migrantinnen, darunter auch Mildred. Inzwischen arbeitet sie offiziell als Haushaltshilfe. Ihr Aufenthaltsstatus wurde im Zuge eines Regierungsdekrets legalisiert. Eine umstrittene Entscheidung: Für die einen ist das ein längst überfälliger Schritt zu Rechten, Schutz und gesellschaftlicher Teilhabe. Für die anderen ein Signal, das neue irreguläre Migration begünstigt.
Reportage (D 2026, 30 Min)
Video verfügbar bis zum 17/05/2031
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March 28, 2014
Wirtschaftskrise in Europa: Spanien fällt in die Deflation
Madrid - Spanien ist überraschend in die Deflation geraten. Im März sanken die Verbraucherpreise erstmals seit Oktober 2009 auf Jahressicht, wie aus einer ersten Schätzung der nationalen Statistikbehörde vom Freitag hervorgeht. Die für europäische Vergleichszwecke harmonisierte Teuerungsrate fiel im März auf minus 0,2 Prozent. Im Vormonat hatte die Rate mit plus 0,1 Prozent immerhin noch knapp über der Nulllinie gelegen. » | yes/dpa-AFX | Freitag, 28. März 2014
Gefährlicher Preisverfall: Wie Deflation entsteht »
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July 25, 2013
Duales Berufsbildung in Spanien
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April 26, 2013
SCHWEIZER FERNSEHEN: Den Artikel hier lesen »
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September 26, 2012
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July 29, 2012
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: Shoppen statt schlafen: Spaniens Regierung wagt sich im Kampf gegen die Wirtschaftskrise an eine jahrhundertealte Tradition: Ab September wird die Siesta abgeschafft, der Einzelhandel darf dann nachmittags durcharbeiten. Die Touristen aus dem Norden dürften an der neuen Regelung nicht unschuldig sein
Das Nickerchen nach dem Mittagessen war den Spaniern immer heilig. Sogar einen eigenen Begriff gab es dafür: die Siesta. Eine jahrhundertealte Tradition, um die viele Deutsche die Südländer immer ein bisschen beneideten. Jetzt ist Schluss damit; die Spanier werden ein Stück weit nordeuropäischer - und sollen den Tag künftig durcharbeiten. Um mehr Geld zu verdienen.
Nach dem Willen der konservativen Regierung sollen sie künftig ganz auf ihre Siesta verzichten. Schuld daran: die Euro-Krise. Von Warenhäusern und Supermärkten abgesehen, sind traditionell alle Geschäfte zwischen 14 und 16 Uhr geschlossen. Auch die meisten Restaurants machen am späteren Nachmittag bis zum Abend zu. Von 1. September an dürfen alle Geschäfte und Gastronomiebetriebe den ganzen Nachmittag durcharbeiten. » | Von Thomas Urban, Madrid | Sonntag, 29. Juli 2012
July 21, 2012
SCHWEIZER FERNSEHEN: Spanien droht das gleiche Schicksal wie Griechenland: Die Finanzmärkte verlieren zunehmend das Vertrauen in Spanien. Die Risikoaufschläge für deren Staatsanleihen sind auf ein Rekordhoch geklettert. Auslöser war der Antrag auf Finanzhilfe durch mehrere Regionen. Dass sich Spanien noch selber retten kann, wird immer fraglicher. » | agenturen/fref;horm | Montag, 23. Juli 2012
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July 12, 2012
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June 07, 2012
REUTERS.COM: Fitch Ratings reiterated on Thursday it would cut its sovereign credit rating for the United States next year if Washington cannot come to grips with its deficits and create a "credible" fiscal consolidation plan.
It also said it would immediately cut the credit ratings on Cyprus, Ireland, Italy, Spain and Portugal if Greece were to exit the euro zone. Additionally, all euro zone nations would have their ratings put on its negative ratings watch list, setting a six-month time frame for a potential downgrade.
Europe's ongoing sovereign credit crisis undermines already below-trend growth seen in the United States, the world's biggest economy.
"The United States is the only country (of four major AAA-rated countries) which does not have a credible fiscal consolidation plan," and its debt-to-GDP ratio, or how much debt it has relative to the size of the economy, is expected to increase over the medium term, Ed Parker, sovereign ratings analyst, told a Fitch conference in New York.
Lower credit ratings typically lead to higher borrowing costs, putting more strain on government balance sheets already straining to cut spending without sending their economies into a tailspin. » | Jed Horowitz | NEW YORK | Thursday, June 07, 2012
REUTERS DEUTSCHLAND: Ratingagentur Fitch senkt Spaniens Bonitätsnote » | Donnerstag, 07. Juni 2012
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April 29, 2012
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May 22, 2011
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Zapatero
June 11, 2010
BERNER ZEITUNG: Die Euro-Staaten stellen sich nach einem Zeitungsbericht auf Nothilfe-Massnahmen für Spanien ein. Doch Madrid versichert, man werde keine Hilfe benötigen.
Die «Financial Times Deutschland» berichtet auf ihrer Webseite in einem «Exklusiv»-Beitrag, dass die Euro-Staaten sich auf finanzielle Nothilfe für Spanien einstellen würden. Falls sich die Probleme im Bankensektor des Landes verschärfen sollten, so das Blatt, solle Spanien Kredite aus dem 750-Milliarden-Euro-Rettungsfonds von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds bekommen.
Eine Quelle für diese Information wurde allerdings nicht genannt. Laut der Zeitung geht es eher um ein «Szenario für die nächsten Monate». Sie zitierte in diesem Zusammenhang einen Sprecher der EU-Kommission, es gebe «derzeit» keine Anzeichen für einen spanischen Hilfsantrag. >>> raa | Freitag, 11. Juni 2010
April 29, 2010
NZZ ONLINE: Auf Italien lastet die grösste Staatsschuld in der EU. Das Land ist aber noch nicht in die Schusslinie der Finanzmärkte geraten. Es scheint solider als die «PIGS» Griechenland, Portugal, Spanien und Irland zu sein.
In den Jahren vor der internationalen Finanzkrise wurde Italien wiederholt als der am schwersten kranke Patient der Euro-Zone geschmäht. Tatsächlich hat die drittgrösste Euro-Wirtschaft die Wirbelstürme an den internationalen Finanzmärkten bisher aber weit besser überstanden als andere hochverschuldete Mitglieder der Europäischen Währungsunion. Die Zins-Spreads zwischen italienischen und deutschen Staatsanleihen zogen weit weniger an als im Fall Griechenlands, Portugals, Spaniens und Irlands. Und auch laut Vertretern führender Rating-Agenturen ist Italien immerhin noch das stabilste Land in der Gruppe der «GIPSI» (Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Italien). Und das I in der anderen pejorativen Abkürzung PIGS stehe für Irland. >>> Nikos Tzermias, Rom | Donnerstag, 29. April 2010
NZZ ONLINE: Finsternis in Griechenland: Griechische Bevölkerung zwischen Verlustängsten und Verzweiflung >>> Von Perikles Monioudis | Mittwoch, 28. April 2010
NZZ ONLINE: Zorn auf die griechische Elite: Verunsicherte Bevölkerung – Furcht vor schmerzhaften Sparmassnahmen >>> Amalia van Gent, Athen | Donnerstag, 29. April 2010
NZZ ONLINE: Berlin streitet um Griechenland-Hilfe: SPD wirft Kanzlerin Merkel vor, die Deutschen zu belügen >>> ddp | Mittwoch 28 April 2010
NZZ ONLINE: Berlin neigt zum fiskalischen Nationalismus: Die Hilfe für Griechenland als Wahlkampfthema >>> Ulrich Schmid, Berlin | Mittwoch, 28. April 2010
February 23, 2010
NZZ ONLINE: Die spanische Regierung hat einen strammen Sparkurs vorgegeben, damit das Land nicht zum nächsten «Fall Griechenland» wird. Die Gewerkschaften laufen nun gegen die Erhöhung des Rentenalters Sturm. Ab heute auch auf Spaniens Strassen.
Der disziplinierende Druck der Finanzmärkte und die Angst, das nächste Griechenland zu werden, hat die sozialistische Regierung Spaniens unter Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero zu einem einschneidenden Sparkurs veranlasst. Zapatero will in den nächsten drei Jahren 50 Mrd. Euro sparen.
Die Massnahmen sind in der Bevölkerung nicht populär: Am meisten Widerstand löst die geplante Erhöhung des Rentenalters von 65 auf 67 Jahre aus. Zudem läuft eine neue Berechnungsgrundlage im Pensionssystem letztlich auch auf eine Kürzung der Bezüge hinaus. In einer Umfrage auf dem Online-Portal der spanischen Zeitung «El País» sprechen sich 79 Prozent der Leser gegen die Erhöhung des Rentenalters aus. >>> Von Marco Metzler | Dienstag, 23. Februar 2010
January 29, 2009
DIE PRESSE: Erstmals scheint die europäische Währung wirklich in Gefahr. Der Bankrott eines Euro-Landes könnte den Kollaps der europäischen Währungsunion zur Folge haben.
Die Kreditwürdigkeit von Spanien und Griechenland wurde bereits in den vergangenen Wochen herabgestuft. Aber auch Anleihen aus Irland, Italien und Portugal werden - erstmals seit der Euro-Einführung - mit massiven Risikoaufschlägen belastet. Mittlerweile fragen sich auch renommierte Ökonomen, wann das erste Euro-Land bankrott geht. Die Konsequenzen könnten folgenreich sein und im Zerfall des Währungsblocks münden. >>> DiePresse.com | Donnerstag, 29. Januar 2009
The Dawning of a New Dark Age (Taschenbuch) – Deutschland & Österreich >>>
The Dawning of a New Dark Age (Gebundene Ausgabe) – Deutschland & Österreich >>>
September 20, 2008
NZZ Online: Spanien will Zehntausende von arbeitslos gewordenen Einwanderern aus Nicht-EU-Staaten sowie deren Familien zur Rückkehr in ihre Heimatländer bewegen. Als Anreiz sollen sie die gesamte ihnen zustehende Arbeitslosenhilfe erhalten.
(dpa) Die von der sozialistischen Regierung beschlossene Initiative bedeutet einen radikalen Wandel in der Migrationspolitik des Landes. Sie sieht vor, dass die Immigranten 40 Prozent des Geldes vor der Abreise und den Rest einen Monat nach der Ankunft im Ursprungsland ausgezahlt bekommen, wie Arbeitsminister Celestino Corbacho am Freitag in Madrid ankündigte. Drei Jahre lang dürfen sie dann nicht nach Spanien zurückkehren. Arbeitslose Einwanderer erhalten Rückkehrgeld: Schubumkehr in Spaniens Migrationspolitik >>> | 19. September 2008
The Dawning of a New Dark Age (Taschenbuch) >>>
The Dawning of a New Dark Age (Gebundene Ausgabe) >>>
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