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September 02, 2013

Angela Merkel Defends Greek Austerity Measures in Leadership Debate


The German chancellor, Angela Merkel, is criticised by leadership rival Peer Steinbrück over austerity measures in Greece, during a televised debate prior to the German elections. Steinbrück, a Social Democratic Party politician, says pressure put on Greece to meet bailout requirements is sending the country into a 'downward spiral'. Merkel defends the measures, saying Greece did not meet Eurozone economic requirements when it initially joined


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September 29, 2012

Frankreich muss sparen

Das Haushaltsdefizit eines EU-Staates darf nicht mehr als 3 Prozent des Bruttoinlandproduktes betragen. Frankreich liegt 1,5 Prozent über dieser Grenze. Deshalb muss die Regierung nun sparen.

Tagesschau vom 28.09.2012

September 26, 2012

Demonstrationen in Spanien

In Spanien demonstrieren die Menschen gegen den harten Sparkurs der Regierung. In Madrid wurden gestern bei Zusammenstössen mit der Polizei über 60 Menschen verletzt, 27 Demonstranten wurden festgenommen.

Tagesschau vom 26.09.2012

July 12, 2012

Spanien will massiv sparen

Mariano Rajoy, der spanische Ministerpräsident, will in den nächsten zweieinhalb Jahren 65 Milliarden Euro einsparen. Am Mittwoch kam es zudem in Madrid zu Ausschreitungen und Zusammenstössen mit der Polizei.

10vor10 vom 11.07.2012

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May 29, 2012

Linksradikalen-Chef Tsipras im Interview: "Wir befinden uns im Kalten Krieg"

STERN.DE: Er schreckt nicht vor drastischen Worten zurück: Der Chef der Linksradikalen, Alexis Tsipras, vergleicht im Interview mit stern.de die Situation Griechenlands mit der Lage im Kalten Krieg.

Herr Tsipras, Sie machen Europa Angst. Sie können bei den Wahlen am 17. Juni griechischer Premierminister werden, und je mehr ihre Popularität steigt, desto tiefer rauschen die internationalen Aktienkurse in den Keller.

Sie sehen also, es geht nicht nur darum, dass ein junger politischer Führer extreme Positionen vertritt und damit das politische Establishment stört. Alle haben begriffen: Diese Wahl betrifft ganz Europa. Die Menschen spüren, dass wir die Unterstützung des griechischen Volkes genießen, weil wir unser Wahlversprechen erfüllen werden. Nämlich das Memorandum zu annullieren.

Sie meinen das Sparabkommen zwischen Griechenland und seinen internationalen Geldgebern. EU-Kommission Zentralbank und Währungsfonds.

Es gibt keine Alternative. Entweder diese Troika rückt von der beschlossenen Sparpolitik ab. Oder sie versetzt die ganze Euro-Zone in Gefahr. Sie müssen verstehen: Das Memorandum ist erledigt. Die Sparpolitik hat sich als falsches Medikament der Therapie erwiesen. Nicht nur für Griechenland, auch für Portugal, Spanien und Italien. » | Interview: Andreas Albes und Ferry Batzoglou | Dienstag, 29. Mai 2012

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September 13, 2011

Griechenland will 20'000 Staatsbedienstete entlassen

Sparschraube wird weiter angezogen – Reaktion auf internationalen Druck

NZZ ONLINE: Griechenland bekommt den Druck der Finanzmärkte und der übrigen europäischen Länder heftig zu spüren. Jetzt zieht das Land die Sparschraube an. 20'000 Staatsbedienstete sollen entlassen werden – beim Fernsehen, der Athener U-Bahn und den Eisenbahnen.

Die schwere Finanzkrise und die Angst vor einer Staatspleite führt in Griechenland erstmals in der jüngeren Geschichte des Landes zu einer Entlassungswelle in staatlichen Unternehmen. Betroffen sind laut dem Finanzministerium Bedienstete von 151 Firmen, darunter Angestellte des staatlichen Fernsehens (ERT), der halbamtlichen griechischen Nachrichtenagentur (AMNA), der U-Bahn von Athen und der staatlichen Eisenbahnen (OSE). Nach Medienberichten summiert sich die Zahl der Betroffenen auf mindestens 20'000. » | sda/dpa/tsf. | Dienstag 13. September 2011

NZZ ONLINE: Die Angst vor dem «Dominoeffekt» : Die schwierige Lage in Griechenland und Herabstufungsängste belasten Bankaktien » | Neue Zürcher Zeitung | Dienstag 13. September 2011

June 18, 2010

G-20-Länder: Obama warnt vor zu raschem Sparkurs

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Post vom amerikanischen Präsidenten: Barack Obama hat in einem Brief die Regierungschefs anderen großen Industrienationen vor übertriebenen Sparmaßnahmen gewarnt. Die Kürzung öffentlicher Ausgaben könne die Erholung der Weltwirtschaft erheblich gefährden. Deutsche Ökonomen reagierten skeptisch auf die Vorwürfe.

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat die großen Industrie- und Schwellenländer davor gewarnt, die Erholung der Weltwirtschaft durch übereilte Sparmaßnahmen zu gefährden. Mittelfristig müssten die Schuldenquoten stabilisiert werden. Man dürfe jedoch nicht „die Fehler der Vergangenheit wiederholen, als der Konjunkturstimulus zu früh zurückgezogen wurde, was neue wirtschaftliche Not und Rezession zur Folge hatte“, schrieb Obama in einem Brief an die Staats- und Regierungschefs der zwanzig wichtigsten Volkswirtschaften (G 20).

Damit deuten sich gut eine Woche vor dem G-20-Gipfeltreffen im kanadischen Toronto transatlantische Differenzen über die Fiskalpolitik an. In Europa hat Deutschland als erstes großes Land ein Sparpaket vorgelegt, das den Abbau der Defizite um 80 Milliarden Euro in den kommenden vier Jahren vorsieht. >>> Von Philip Plickert | Freitag, 18. Juni 2010

May 05, 2010

Luxemburg spart und erhöht die Steuern: Das Grossherzogtum muss den Gürtel enger schnallen

NZZ ONLINE: Auch die Luxemburger müssen wegen der Wirtschaftskrise den Gürtel enger schnallen. Die rund 500'000 Bürger des Grossherzogtums erhalten in den nächsten Jahren weniger Leistungen des Staates und müssen höhere Steuern zahlen.

Das kündigte Premierminister Jean-Claude Juncker am Mittwoch vor dem Parlament in Luxemburg an. Die schwarz-rote Koalition von Christsozialen und Sozialdemokraten wolle allerdings die Geringverdiener nicht zusätzlich belasten.

Unter anderem soll in den nächsten beiden Jahren eine «Krisensteuer» von 0,8 Prozent auf alle Einkommen und Dividenden erhoben werden. Das soll zusätzlich 80 Millionen Euro pro Jahr in die Staatskassen spülen. Die Solidaritätssteuer wird von 2,5 auf 4 Prozent erhöht - für Grossverdiener mit mehr als 300'000 Euro steuerpflichtigem Einkommen auf 6 Prozent. >>> sda/dpa | Mittwoch, 05. Mai 2010