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March 20, 2015

Das Ende der Geduld


Die Teilnehmer des EU-Gipfels in Brüssel zeigen sich zerknirscht

June 07, 2012

Germany's Chancellor Merkel Urges EU Political Union

BBC: German Chancellor Angela Merkel says the EU needs a political union even if it means some countries integrating faster than others.

Speaking on German TV, she called for "more Europe", including a budgetary union, saying "we need a political union first and foremost".

"Step by step we must from now on give up more competences to Europe, and allow Europe more powers of control."

However, she has resisted calls for the joint issuing of eurozone debt.

She will hold talks on Thursday with UK Prime Minister David Cameron, who has urged the 17-nation eurozone to speed up measures to build a budgetary union to shore up the embattled monetary union.

Ms Merkel's insistence on economic austerity and budget discipline has alienated many Europeans who say the policy is strangling growth and piling more debts on the struggling "periphery" countries like Greece and Spain. » | Thursday, June 07, 2012

N-TV: "Wir brauchen eine politische Union" – Merkel will vorangehen: Bundeskanzlerin Merkel will mehr Macht an Brüssel abgeben - und zwar auch dann, wenn nicht alle EU-Staaten mitmachen. Wichtig ist ihr, dass die Euro-Staaten enger zusammenwachsen. Damit verschreibt sie sich einem Konzept, das lange als Tabu galt: Das Europa der zwei Geschwindigkeiten. Man dürfe nicht stehen bleiben, "weil der eine oder andere noch nicht mitgehen will." » | Quelle: n-tv.de, dpa/rts | Donnerstag, 07. Juni 2012

SUEDDEUTSCHE ZEITUNG: EU-Gipfel – Merkel will politische Union in Europa vorantreiben: "Mehr Europa": Angela Merkel will sich auf dem nächsten EU-Gipfel für eine Stärkung der politischen Union in Europa einsetzen. Gleichzeitig warnt die Kanzlerin aber vor allzu hohen Erwartungen - an einen "großen Wurf" glaubt sie selbst nicht. » | Donnerstag, 07. Juni 2012

January 30, 2012

EU-Gipfel: 25 EU-Staaten beschließen Fiskalpakt

FRANKFURTER ALLGEMEINE: Beim EU-Gipfel in Brüssel haben 25 EU-Länder zugesagt, sich an einem Pakt für strenge Haushaltsdisziplin zu beteiligen. Nicht dabei sind bis auf weiteres Großbritannien - und überraschend auch die Tschechische Republik.

Alle EU-Staaten außer Großbritannien und überraschend auch der Tschechischen Republik haben einen Sparpakt für mehr Haushaltsdisziplin vereinbart. Das teilte Gipfelchef Herman Van Rompuy am Montagabend beim EU-Gipfel in Brüssel mit. Die 25 Länder verpflichteten sich in diesem zwischenstaatlichen Fiskalvertrag zum Sparen und zur Einführung einer Schuldenbremse nach deutschem Vorbild. Die Staaten akzeptierten eine schärfere Haushaltskontrolle durch die EU sowie härtere Strafen gegen Schuldensünder. » | Von Nikolas Busse, Werner Mussler, Manfred Schäfers | Montag 30. Januar 2012

January 09, 2012

Merkel und Sarkozy stimmen sich vor EU-Gipfel ab

ZEIT ONLINE: Frankreich und Deutschland wollen weiterhin Einheit demonstrieren. Möglich ist, dass sich beide über die Einführung einer Finanztransaktionssteuer einigen.

Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozywollen an diesem Montag über das weitere Vorgehen in der Euro-Schuldenkrise beraten. Die Staatschefs werden sich dafür im Kanzleramt in Berlin für den nächsten EU-Sondergipfel Ende Januar abstimmen.

Bei dem Treffen geht es um die Umsetzung des von beiden Ländern angestoßenen Fiskalpaktes, der die 17 Euro-Länder sowie neun weitere EU-Staaten zu mehr Haushaltsdisziplin verpflichten soll. Weil Großbritannienals einziges EU-Land bisher verhindert, dass dies innerhalb des EU-Vertrages geschieht, muss zunächst ein zwischenstaatliches Abkommen geschlossen werden. Die Staaten verpflichten sich, nationale Schuldenbremsen einzuführen. Erreicht ein Land das Ziel nicht, soll ein automatischer Korrekturmechanismus ausgelöst werden. Ein Sanktionsverfahren soll nur mit qualifizierter Mehrheit verhindert werden können. » | ZEIT ONLINE, dpa, Reuters | Sonntag 08. Januar 2012

December 15, 2011

So verteidigte Merkel die EU-Beschlüsse

October 27, 2011

Van Rompuy und Papandreou würdigen Ergebnisse

Euro-Länder handeln Schuldenschnitt für Griechenland aus

Die Banken haben für den Schuldenschnitt einen Verzicht von 50 Prozent zugesagt. Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy werteten den Gipfel als Erfolg.

Das Video hier abspielen

FRANKFURTER ALLGEMEINE: Einigung auf Schuldenschnitt für Griechenland: In den frühen Morgenstunden gelang der Durchbruch: Die Staats- und Regierungschefs der Währungsunion einigten sich mit den Banken darauf, Griechenland rund die Hälfte seiner Schulden zu erlassen. Zudem soll die Schlagkraft des Euro-Rettungsschirms EFSF auf eine Billion Euro ausgeweitet werden. » | Quelle: dpa, AP | Donnerstag 27. Oktober 2011