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November 26, 2007

Go West: Dollarkurs macht 2008 zum „Nordamerika-Jahr"

WELTONLINE: Wenn der Dollar nur billig zu haben ist, schnellt die Zahl der deutschen USA-Touristen in die Höhe. Auf diesen Effekt setzen die Reiseveranstalter und US-Tourismusämter schon lange. Jetzt, da der Wechselkurs bei rund 1,50 US-Dollar zu 1 Euro steht, scheint sich die Hoffnung zu erfüllen.

Viele Veranstalter verweisen auf sehr gute Buchungszahlen für den Winter 2007/08 und auch bereits für die kommende Sommersaison. Der Trend scheint klar: Die Deutschen bekommen wieder mehr Lust auf Urlaub mit Cowboys und Canyons, Megastädten und Mississippi-Dampfern.

„2008 wird ein Nordamerika-Jahr“, ist die Überzeugung von Matthias Rotter, der bei der Rewe-Bausteintouristik in Frankfurt den Bereich Meier’s Weltreisen leitet. „Die Vorausbuchungen für den Sommer in den USA gehen durch die Decke, vor allem bei Mietwagen-Rundreisen und Wohnmobilen. Und der Winter ist von den Buchungen her der absolute Hammer“, sagt Tilo Krause-Dünow, Chef des Veranstalters Canusa in Hamburg und Vorstandsmitglied im Visit USA Committee in Frankfurt. >>

Mark Alexander

November 24, 2007

Der Dollar fällt auf den tiefsten Stand zu Franken und Euro

NZZ: Noch nie mussten für einen Dollar so wenig Franken oder Euro bezahlt werden wie am Freitag. Wegen der konjunkturellen Unsicherheiten in den USA könnte das Fed die Zinsen weiter senken und dadurch den Zinsvorteil der USA gegenüber Europa ausradieren.

cae. Die Dollar-Schwäche hält an. In der Nacht auf Freitag ist die US-Währung auf ein Rekordtief von Fr. 1.0896 gefallen – den tiefsten Stand, den der «Greenback» zum Franken je erreicht hat (vgl. Grafik). Im Laufe des Freitags erholte sich der Dollar zwar wieder auf über Fr. 1.10, doch die US-Währung blieb unter Druck. Ein Euro kostete am Freitag vorübergehend $ 1.4966, so viel wie noch nie. Der Dollar fällt auf den tiefsten Stand zu Franken und Euro: Zyklische Faktoren drücken die US-Währung unter Fr. 1.10

Mark Alexander

November 23, 2007

Dollar im ungebremsten Sinkflug

NZZ: Der schwache Dollar hat auch Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft. Exporte in die USA und die Regionen der Dollarzone werden teurer. Umgekehrt wird der Preisanstieg der Erdölprodukte in der Schweiz etwas abgefedert.

(ap)/uhg. Der Dollar ist weiterhin auf Talfahrt: Die US-Währung sackte in der Nacht auf Freitag auf ein neues Allzeittief von 1,0896 Franken ab. Während der Dollar am Vorabend noch zu 1,1005 Franken gehandelt worden war, erreichte er in den frühen Morgenstunden auf den internationalen Devisenmärkten den neuen Tiefstwert von 1,0896 Franken.

Euro im Allzeithoch

Er verlor damit im Vergleich zum Vorabend mehr als einen Rappen. Am Freitagmorgen erholte sich die US-Valuta wieder leicht und stand zeitweise bei 1,0973 Franken. Auch der Euro erreichte als Folge der anhaltenden Spekulationen um eine erneute Zinssenkung der amerikanischen Leitbank gegen den Dollar ein neues Allzeithoch. Er erreichte am frühen Morgen einen Wert von 1,4966 Dollar. Dollar im ungebremsten Sinkflug: Unterschiedliche Auswirkungen auf Schweizer Wirtschaft

Mark Alexander